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Die Berufsschule ist einer von zwei Teilen der Berufsausbildung. Die Auszubildenden gehen meist vier Tage in den Betrieb und einen Tag in die Berufsschule. Dies bezeichnet man als das „Duale System“.

In der Berufsschule lernen die Auszubildenden alle fachlichen Theorieinhalte, die sie brauchen, um ihre Abschlussprüfung zu bestehen.
Der Unterricht in der Berufsschule ist handlungs- orientiert. Das bedeutet, dass alles Gelernte deutlich mit den Inhalten der Praxis verknüpft wird. Durch diese Verbindung wird das Lernen leichter, weil man zur Erklärung im Unterricht die Tätigkeit aus dem Betrieb vor Augen hat.



Als moderne Medien stehen der Berufsschule Computer, Smartboards und Internet in fast jedem Klassenraum zur Verfügung.
Die Lehrkräfte verfügen über Gebärdenkompetenz.

Die Berufsschule unterstützt die Auszubildenden bei der Prüfungsvorbereitung und setzt sich für die Durchführung des Nachteilsausgleiches in der Prüfung ein. Meist gehen die Lehrer der Berufsschule mit in die Prüfungen und helfen dort bei sprachlichen Problemen. Vielfach werden Prüfungen vorher schon in einfache Sprache umgeschrieben, damit die Sprachbarriere abgebaut wird.

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Ansprechpartner

Mitarbeiter LBZH Hi   Bildrechte: C. Thomas

Frau B. Weiß, Lehrerin, Berufsschulleitung

Tel. (0 51 21) 8 01 - 4 11
Fax (0 51 21) 8 01 - 4 15

E-Mail: berufsbildende.schulen[at]lbzh-hi.de

Sekretariat

Mitarbeiter LBZH Hi   Bildrechte: C. Thomas

Frau R. Nöhre-Bornemann

Tel. (0 51 21) 8 01 - 4 11
Fax (0 51 21) 8 01 - 4 15

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